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Unser Jahresrückblick 2019

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2019 ist viel passiert – sowohl vor als auch hinter den Kulissen. Wir haben neun Teammitglieder aus unterschiedlichen Bereichen (Rösterei, Logistik, Produktmanagement, Personal, Marketing und Café) gefragt, was sie dieses Jahr mit Coffee Circle erlebt und gelernt haben. Komm mit uns, wir nehmen dich mit durch unser 2019!

In Kürze, das erwartet dich:

  1. Unser erstes Coffee Circle Café ist eröffnet!
  2. 2019 gab es so spannende Limited Edition Kaffees wie noch nie.
  3. Produktentwicklung: Arbeit in cross-funktionalen Teams
  4. Logistik & Kundenservice: Herausforderungen und neue Wege.
  5. Unser Team wächst. So wachsen wir zusammen.
  6. Kritisches hinterfragen: Was macht uns als Coffee Circle aus?
  7. Große Projekt-Fortschritte in Äthiopien und D.R. Kongo und Projekt-Start in Kenia
  8. Net Zero by 2030
  9. Kaffee-Events 2019 – Ein Getränk, das verbindet

Unser erstes Coffee Circle Café ist eröffnet!

2019 ist es endlich passiert: Unser erstes Café wurde eröffnet! Nach Monaten von Planung, Grübelei und Wunschdenken ist es endlich da. Und wir könnten nicht glücklicher über den Ort und das großartige Team dahinter sein.

Der Standort mag einige verwundern. Warum gehen wir in den Wedding? Es gibt sicherlich Orte, die angesagter sind und auch mehr Laufkundschaft bieten. Doch für uns ist es genau hier der perfekte Ort, um dieses Abenteuer zu starten. Im gleichen Gebäude ist unsere Rösterei, Produktion, Logistik (ehemals) und unser Büro beheimatet. Nachdem im Vorderhaus ein Fischladen auszogen war, konnten wir uns erweitern und auf fast 200 qm ein neues Zuhause errichten.

Warum jetzt plötzlich offline?

Seit 9 Jahren verkaufen wir unseren Kaffee ausschließlich online. Das E-Commerce Business hat viele Vorteile für uns, doch es bedeutet auch, dass der direkte Austausch zwischen euch und unseren Produkten und unserer Marke immer nur auf dem Bildschirm oder bei euch Zuhause oder im Büro stattfand. Kaffee ist das sozialste Getränk der Welt. Um unsere Kaffees voll und ganz genießen zu können, wollen wir ihn dir mit allen Sinnen begreifbar machen. Der direkte Kontakt im Café gibt uns beiden ganz neue Möglichkeiten, unsere Marke und Kaffees zu entdecken und dich teil an unserer Reise haben zu lassen.

Die Gastronomie könnte nicht unterschiedlicher sein zu dem, was wir in den letzten Jahren gelernt haben. Auch die Investitionen und Risiken sind größer. Wir treffen auf für uns völlig neue Herausforderungen. Es fühlt sich an wie eine Achterbahnfahrt – eine der besten, die wir bisher erleben durften!

  • Standort: Lindower Str. 18, 13347 Berlin
  • Öffnungszeiten: Mo – Fr: 8:30 – 16 Uhr | Sa – So: 9:30 – 17 Uhr

2019 gab es so spannende Limited Edition Kaffees wie noch nie

Insgesamt haben wir dir elf neue Kaffees dieses Jahr vorgestellt! Dabei sind vier (beziehungsweise sieben) für uns besonders herausgestochen:

Vibrant Brazil, Brasilien

2018 haben wir in Brasilien Isabel und ihre Farm Daterra sowie die Kooperative APAS kennengelernt. Kaffee aus Brasilien ist bei den Deutschen so beliebt wie kaum ein anderes Kaffeeland. Wer an brasilianischen Kaffee denkt, der denkt an nussige, schokoladige Aromen und vielleicht auch an umstrittene Anbaumethoden. Wir lernten das Land 2018 von einer anderen Seite kennen und entdeckten unerwartete Kaffees. 2019 konnten wir euch diese endlich vorstellen! Die Vibrant Brazil Kollektion brachte vier hervorragenden Kaffees von unglaublich passionierten und beeindruckenden Farmern zusammen, die wir kennenlernen durften. Und wow, beim Packaging haben sich unsere Designer selbstübertroffen …

Vibrant Brazil Package
Neu: Der Jhai Espresso

Jhai 100 % Robusta, Laos

Robusta Kaffee leidet seit vielen Jahren unter einem schlechten Ruf. “100 % Arabica” steht seit jeher in der Geschichte des schlechten Kaffee-Marketings für hohe Qualität und erlesenen Geschmack. Für uns war es ein spannendes Experiment erstmals 100 % Robusta aus Laos anzubieten. Und weißt du was? Ihr habt es gefeiert, genauso wie wir! Der Jhai gehört zu den ersten Fine Robustas, die in Laos produziert werden. Die Kooperative, aus der der Jhai stammt, setzt sich für hochwertigen Anbau und sorgfältige Verarbeitung von Robusta-Kaffee ein. Das Ergebnis begeistert! Wir hoffen, euch in Kürze noch mehr aus Laos vorstellen zu können.

Geta Bore, Äthiopien

Im Sommer 2019 betrat der Geta Bore unsere Familie. Ein Limited Edition Kaffee mit dem wir eine besondere Beziehung verbinden. Die Kooperative von Geta Bore ist Teil des Value Chain Projekts, das du mit jedem Kaffeekauf unterstützen kannst. Die Kooperative wurde erst letztes Jahr gegründet und hat Dank der Unterstützung des Projekts und der Washing Station, die wir gemeinsam finanziert haben, erstmals gewaschenen Kaffee produziert. Der Geta Bore Kaffee stammt aus der ersten Ernte der Kooperative und wir sind schon irre gespannt, was uns in den nächsten Jahren von den Farmern erwartet.

Canela, Kolumbien

Zugabe von Zimt bei Kaffee? Bitte nicht. Oder doch? Gemeinsam haben wir’s ausprobiert. Und euer Feedback ist durchwachsen. Anfang des Jahres haben wir den Farmer Diega Samuel in Kolumbien und seine Farm kennengelernt. Er ist für aufwendige Fermentationsmethoden bekannt (und ausgezeichnet) und experimentiert mit anaeroben Fermentationen und der Zugabe von natürlichen Produkten (wie Zimt) während der Verarbeitung des Kaffees. Der Canela ist das Ergebnis seiner Arbeit und bei euch scheiden sich die Geister: Die einen lieben unseren Weihnachtskaffee, die anderen sind doch noch sehr skeptisch. Wir dagegen müssen sagen, dass wir es spannend finden, wie sich der Geschmack von Kaffee auf natürlichen Wege beeinflussen lässt.

Kaffees probieren

Produktentwicklung: Arbeit in cross-funktionalen Teams

2019 stand unter dem Zeichen des Wandels, wie wir Produktentwicklung verstehen und betreiben. Die Frage, die seit längerem im Raum stand, war: Was ist überhaupt unser Produkt – Die Kaffees, die Geschichte der Kaffees, Direct Trade und unsere Projekte oder der Onlineshop?

Unsere Antwort: die ganzheitliche Erfahrung um Kaffee, die wir unseren Kunden geben wollen, kurz gesagt, was wir “Experience” nennen.

Ein wichtiger Schritt dazu war es für uns “den Kunden”, genauer die Customer Journey verstärkt ins Zentrum zu stellen. Welche Bedürfnisse und Erwartung habt ihr und an welcher Stelle, wenn ihr mit uns interagiert? Wir wollten diese Journey besser verstehen. Dafür haben wir mehr zugehört, haben den direkten Kontakt über Interviews gesucht und gleichzeitig angefangen neue Fragen an unsere Datenbank zu stellen. Diese Customer Insights helfen uns herauszufinden, an welchen Potentialen wir arbeiten können.

Dazu gehört auch die Art und Weise wie wir im Team zusammenarbeiten

Was wir 2018 schon angefangen haben, haben wir 2019 weiter ausgebaut. Wir haben insgesamt 3 cross-funktionale Teams geschaffen, die jeweils aus Marketing, Produktmanagement, Design und Entwicklung bestehen. Somit ermöglichen wir es den Teams möglichst unabhängig zu arbeiten und viel wichtiger: gemeinsame Ziele zu verfolgen.

Grundsätzlich gibts es inzwischen 3 große Bereiche bei Coffee Circle: die Endkunden (B2C, online), die Geschäftskunden (B2B) und seit diesem Jahr unsere Cafés (Retail, offline). Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir in den jeweiligen Bereichen die bestmögliche Experience bieten können und weitergedacht, wie können wir diese Bereiche zukünftig sinnvoll für euch miteinander verbinden.

9 Jahren nach der Gründung hat sich der Markt verändert und auch wir wachsen und entwickeln uns weiter. Das erfordert ständige Veränderung, die mehr Zeit und Geduld braucht, als früher. Wie bei allem im Leben ist und bleibt Kommunikation das wichtigste. Ziele und Prioritäten klar zu kommunizieren und die gleiche Transparenz wie für euch auch intern zu wahren wird immer wichtiger.

Auch im neuen Jahr wollen wir interdisziplinäres Arbeiten weiter ausbauen. Insbesondere freuen wir uns auf das Thema, wie wir unsere Online-Kompetenz mit unserem neuen Café verbinden können. Und natürlich noch mehr über euch sowie den Kaffeetrinkern und Nicht-Kaffeetrinkern dieser Welt zu erfahren.

Mit dabei: Kaffee
Unsere Projektmanagerin

Logistik & Kundenservice: Herausforderungen und neue Wege

2019 begann mit einer Krise im Kundenservice. Krankheitswellen, die das Team lahm legten, sowie eine Krise nach der anderen bei unserem Logistikpartner, erschwerten die Bedingungen. Die offenen Anfragen wuchsen, die Antwortzeit verschlechterte sich, weitere Helfer aus anderen Teams wurden zugezogen, und versuchte gleichzeitig mit Aufgaben im eigenen Bereich nachzukommen.

Die Herausforderung, die sich im ersten Quartal durch eine Folge von Krisen herauskristallisierte, war die drei Bereiche Kundenservice, Logistik und Einkauf personell und strukturell neu aufzustellen.

Im Laufe des Jahres wurde das Kundenservice-Team verdoppelt, von 4 auf 8 Personen. Der Kundenservice wandelte sich von einem unterbesetzten Bereich im permanenten Krisenmodus, zu einem eng verwobenen Team, welches beginnt proaktiv und strategisch zu arbeiten und seine Tools und Daten besser zu nutzen.

In der gleichen Zeit nahmen wir uns vor binnen 6 Monaten einen neuen, verlässlichen Logistikpartner zu integrieren, der unser zukünftiges Wachstum stemmen kann.

Am ersten September übernahm Zenfulfillment in Erfurt die gesamte Fulfillment-Logistik von Coffee Circle. Damit wurde unserer vorheriger Logistikpartner abgelöst, damit endeten nach sechs Jahren aber auch alle in-house Fulfillment Tätigkeiten von Coffee Circle. Die Tätigkeit des Teams verlagerten sich vom Packen von Kundenbestellungen, auf die Kaffee-Versorgung des Lagers von unserem neuen Partner.

Ein Resultat dieser Veränderungen ist eine ein höheres Service Level in allen drei Bereichen. Wenn unsere Kunden im Shop einkaufen, sind für sie mehr Artikel verfügbar. Wenn sie bestellen, erhalten sie ihre Bestellung schneller. Und wenn sie uns kontaktieren, beantworten wir ihre Anfragen schneller und kompetenter.

Wir befinden uns in allen Bereichen in einer Phase der Erkenntnis

Wir verstehen besser, worin unsere Verantwortung besteht. Wir haben unsere erhöhte Kapazität genutzt, um Berge von Aufgaben und Anfragen herunterzubrechen und ihre Struktur zu verstehen. Wir haben Tätigkeitsbereiche geschaffen, die wir übersehen können, und in denen es leichter fällt, Prioritäten und Probleme zu erkennen. Wir kennen unsere eigenen Grenzen besser und nutzen unsere Tools um Schwachstellen aufzuzeigen. Wir haben ein gutes Produkt und ein gutes Team. Das ist ein guter Anfang…

Kaffeezubereitung in der Chemex
Beim Verpacken
Unsere gestapelte Ware

Unser Team wächst. So wachsen wir zusammen.

Unser Team ist von 57 auf 67 Mitarbeiter gewachsen und wurde durch einen völlig neuen Bereich erweitert, das Café & Trainingscenter. Je mehr wir werden, desto wichtiger wird transparente Kommunikation innerhalb der Teams. Dafür haben wir 2019 verschiedene Tools und Formate getestet, um regelmäßig das Engagement im Unternehmen zu tracken und steigern zu können.

Wir verbessern die gesundheitlichen Aktivitäten im Team. Wir glauben, dass die Unterstützung der Mitarbeiter bei der Gesundheitsvorsorge als Arbeitgeber von grundlegender Bedeutung ist, um unser Wohlbefinden zu steigern. Wir begannen mit der Zusammenarbeit mit Partnern, um Schulungen zur Steigerung unserer Gesundheit zu erhalten (z.B. Rückentraining / Fitnesstest).

Gemeinsam gehen wir die gegenseitige Förderung der Teams an, um kontinuierliches Lernen und die individuelle Entwicklung der einzelnen Teammitglieder sicherzustellen. Dafür haben wir Rahmenbedingungen geschaffen, die es jedem einzelnen ermöglichen, sich über seine Stärken bewusst zu werden, diese weiter auszubauen und messbar zu machen. Es ist uns wichtig, dass alle die Auswirkungen ihrer Leistungen wahrnehmen – das motiviert!

Sophie, Helen und Anna genißen den Jhai

Kritisches hinterfragen: Was macht uns als Coffee Circle aus?

Schon Anfang des Jahres haben wir damit begonnen einen Schritt zurück vom Trubel des Alltags zu nehmen und unsere Entwicklung der letzten Jahre mal aus der Ferne zu betrachten. In neun Jahren ist viel passiert, wir haben uns verändert, sind gestolpert, haben dazu gelernt und sind daran gewachsen. Wer wir sind und was uns ausmacht, ist nicht mehr dasselbe wie noch 2010. Das ist auch gut so!

Wir haben dieses Jahr viel Energie investiert, zurückzuschauen, um den Kern unserer Marke zu ermitteln. Das Ziel: ein klarer Blick nach vorne! Der Weg zur Antwort war nicht einfach und auch heute haben wir noch keine in Stein gemeißelten Phrasen parat. Aber wir können klar sagen, was uns als Marke ausmacht: Wir sind Entdecker und nehmen dich mit auf unserer Reise durch die Kaffeewelt. Uns treibt die Neugier und Begeisterung für Kaffee an und das Streben danach, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wir haben keine Angst davor neue Dinge auszuprobieren oder unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Voller Tatendrang schauen wir auf’s nächste Jahr. Denn dann geht es aus der Theorie in die Praxis, damit du unsere Ergebnisse sehen und erleben kannst.

Auf dem Weg
Die Auslese

Große Projekt-Fortschritte in Äthiopien und D.R. Kongo und Projekt-Start in Kenia

1 € pro verkauftem Kilogramm Kaffee fließt seit Beginn von Coffee Circle in unsere Projekte. Als wir 2010 gestartet sind, haben wir uns vor allem auf Äthiopien konzentriert. Seit dem sind wir gewachsen und damit unser Spendenvolumen, sodass wir Projekte in Kolumbien, D.R. Kongo und seit 2019 auch in Kenia mit unseren Partnern vor Ort beginnen konnten.

Trainings für Kaffeefarmer in Kenia

Die Kooperative Thiririka FCS hat aufgrund ihres hochmotivierten Teams, der Lage und den dort herrschenden Bodenbedingungen die besten Voraussetzungen außergewöhnlichen Kaffee zu produzieren. Um dieses Potential voll entfalten zu können, arbeiten die Farmer mit lokalen Trainern an der Verbesserung ihrer Anbau- und Verarbeitungsmethoden. Zudem finanzieren wir der Kooperative eine Modernisierung ihrer Gerätschaften und Prozesse vor Ort. Als weitere Komponente renovieren wir die Grundschule vor Ort und vermitteln Lehrbücher für die Schüler.

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Große Fortschritte in Äthiopien

Auch unsere beiden großen Projekte in Äthiopien haben dieses Jahr große Fortschritte gemacht. In der Versorgung von sauberem Trinkwasser in der Region Limu konnten wir uns vor wenigen Wochen selbst von den super Neuigkeiten überzeugen: Der Ausbau der zweiten Quelle, Shaki, ist fast fertig abgeschlossen. Schon jetzt versorgt die Quelle mit 3,5 Litern pro Sekunde mehrere Wassertanks. In Kürze wird die Quelle sauberes Wasser für ca. 12.000 Menschen bereitstellen können!

Nach viel Arbeit konnte zudem eine Pumpanlage fertiggestellt werden, sodass sauberes Wasser nun auch in höher gelegene Gebiete gepumpt werden kann. Dadurch erreichen wir bis zu 25.000 Menschen mit sauberem Wasser – unter anderem die Grundschule mit mehreren hundert Kindern, drei Moscheen und eine Krankenstation! Das ist ein enormer Fortschritt und wir sind unglaublich begeistert von den großartigen Fortschritten des lokalen Teams der Welthungerhilfe.

Zum Projekt-Update ›

 

Tolle News zum Value Chain Projekt

Neben den Trainings mit Kaffeefarmern läuft die Ausstattung der Kooperativen mit neuen Washing Stations sehr gut an und viele Kooperativen konnten bereits ihren ersten gewaschenen Kaffee produzieren, wie etwa Geta Bore.

Neben dem Schulungsangebot für Farmer setzen wir uns darüber hinaus für den Anbau und die Verteilung von jungen Kaffeepflanzen (20.000 Stück) ein. Warum ist das wichtig? In vielen Kooperativen liegt das Durchschnittsalter der Kaffeebäume recht hoch, bei etwa 40 Jahre. Je älter ein Baum wird, desto weniger produktiv ist er. Daher ist es hilfreich sie durch junge Bäume zu ersetzen, um den Ertrag und die Qualität der Kaffees zu steigern und geeignete Sorten anzubauen.

Mehr zum Value Chain Projekt ›

NET ZERO by 2030

Das Thema, das uns wohl alle dieses Jahr bewegt hat: Die Erwärmung unseres Planeten und was wir aktiv dagegen tun können.

Seit 2016 sind wir ein zertifiziertes B Corp Unternehmen, ein internationales Siegel für Unternehmen, die sich für „using business as a force for good“ einsetzen. Mit mehr als 500 weiteren B Corp Unternehmen haben wir uns öffentlich auf der UN Klimakonferenz 2019 (COP25) zur Reduzierung unserer Emissionen bis 2030 verpflichtet – 20 Jahre vor den Zielen des Pariser Abkommen.

Wir wollen einen Schritt weiter gehen und bereits 2020 100 % unseres Fußabdrucks kompensieren!

Das übergeordnete Ziel ist dabei nicht nur unseren Fußabdruck zu kompensieren, sondern Maßnahmen zu ergreifen, um die Emissionen drastisch zu reduzieren und in Zukunft positive Auswirkungen auf die Umwelt zu haben. Weitere Details zu unseren Maßnahmen werden im nächsten Jahr folgen.

„THE LARGEST CONSTITUENCY OF BUSINESSES LEADING ON CLIMATE ACTION – (…) This commitment to significant carbon reduction leading to a net zero future by 2030 is part of the most accelerated climate action effort by as large a constituency of businesses in the world. It demonstrates true leadership in a time of severe environmental and economic unrest and uncertainty. Below is the full statement issued by the Certified B Corporation community outlining their commitments, as well as quotes from leaders within the community.“, B Corp Pressemitteilung. Quelle ›

Kaffee-Events 2019 – Ein Getränk, das verbindet

Gemeinsam mit euch hatten wir dieses Jahr viel zu feiern: World of Coffee im Juni, Eröffnungs unseres Cafés im Juli und das Berlin Coffee Festival mit unzähligen Workshops und Events im Oktober und ein unvergessliches Beethoven x Jazz Konzert in der Rösterei im Dezember. All diese Events führen dazu, dass die internationale Kaffeegemeinschaft näher zusammen rückt, sich austauscht, diskutiert, gemeinsam lacht und feiert. Wir lieben es!

Besonders ist uns das Producer Crossover in Erinnerung geblieben, das wir gemeinsam mit This Side Up aus Amsterdam zur World of Coffee veranstaltet haben. Für einen Tag haben wir uns gemeinsam mit Farmern, Röstern, Tradern und Kaffee-Experten aus der ganzen Welt dazu ausgetauscht, wie wir gemeinsam mit den fallenden Kaffeepreisen umgehen können und welche Chancen dabei womöglich auch Robusta Kaffee bieten kann.

Hier findest du die Video-Reihe dazu:

Richtig guter Kaffee: